"Wer mich liebt, nimmt den Zug" - "Ceux qui m'aiment prendront le train" ist ein Film von Patrice Chéreau aus dem Jahr 1998. Das Drehbuch schrieb Chéreau zusammen mit Danièle Thompson und Pierre Trividic. Für die wunderbaren Bilder sorgte Kameramann Éric Gautier.
Der Pariser Maler Jean-Baptiste Emmerich (Jean-Louis Trintignant) ist im Alter von 70 Jahren gestorben. Begraben werden möchte er in seiner ungeliebten Heimatstadt Limoges und alle seine Freunde, Bekannten und Verwandten machen sich deshalb mit dem Zug auf den Weg, so wie es der Verstorbene gewünscht hat. Der Sarg mit seinen sterblichen Überresten wird von seinem ehemaligen Pfleger Thierry (Roschdy Zem) mit dem Auto dorthin überführt.
Während der Zugfahrt brechen zwischen den Reisenden diverse Konflikte auf, die teilweise schon jahrelang unter der Oberfläche schwelten und nun in der Enge des Zuges verstärkt ans Licht kommen. Es gibt Eifersüchteleien, Neid, Missgunst, Liebe und Hass, alles ganz nah beieinander, denn hier kann keiner dem anderen wirklich entkommen. Jean-Baptiste selbst hat durch seine exzentrische Art schon zu Lebzeiten für Unruhe und Unfrieden gesorgt, das scheint sich über seinen Tod hinaus zu bewahren. Nach der Beerdigung auf dem Friedhof von Limoges, der mehr "Einwohner" haben soll, als die Stadt selbst, treffen sich alle im Haus von Lucien (Jean-Louis Trintignant), dem Zwillingsbruder des Verstorbenen wieder und die verbalen Kämpfe gehen unvermittelt weiter.
Das Aufeinandertreffen dieser Menschen bringt viele Probleme ans Tageslicht. Beleidigungen und Verleumdungen werden ausgesprochen, es geht aber auch um unausgesprochene Liebe, Lügen, Enttäuschungen und Hoffnungen.
Da gibt es unter anderem das frisch getrennte Paar Claire (Valeria Bruni Tedeschi) und Jean-Marie (Charles Berling), das noch nicht endgültig miteinander fertig ist, sowie Francois (Pascal Greggory), der mit seinem jüngeren Geliebten Louis (Bruno Todeschini) anreist, welcher sich noch im Zug in den jungen Bruno (Sylvain Jacques) verguckt, der allerdings auch ein Geheimnis in sich trägt, bis hin zur geheimnisvollen Viviane (Vincent Perez), die im Haus auftaucht und für eine Überraschung sorgt.
Der Film ist mit großartiger Musik unterlegt und lebt vor allen Dingen von den fabelhaften Schauspielern, die diese rund 120 Minuten Film mit Leben erfüllen und dem Zuschauer ein intimes Kammerspiel der besonderen Art präsentieren. Der erste Teil spielt im Zug, dann ein Zwischenspiel auf dem Friedhof, bis zum letzten großen Akt im Familiensitz der Familie Emmerich. Trotz dieser zwei Stunden Laufzeit treten keine wirklichen Längen auf, wenn man sich auf den Film einlassen kann. Das ist aber wie üblich die Grundvoraussetzung, sonst wird das nichts. Hier wird eben hauptsächlich geredet, Action gibt es nicht. Ich vermute allerdings, es gibt genug Zuschauer, die das verstehen und auch zu schätzen wissen.
Ein wirklich großartiger Film von Patrice Chéreau, der sowohl beim Film, wie auch am Theater zu Hause war und der leider am 7. Oktober 2013 verstorben ist. Seine Filme sind brillant, wenn auch oft speziell, aber immer faszinierend. Sein früher Tod ist ein großer Verlust. Es wäre schön, wenn seine Werke auch hier in Deutschland einfacher zu bekommen wären, als immer nur über Importe. Dieser Film verfügt nur über die deutsche Synchronisation und die französische Originalfassung. Ich hätte den so gerne mit deutschen Untertiteln...
Wie auch immer, ganz große Empfehlung für einen grandiosen Film mit hinreißenden Schauspielern.
Posts mit dem Label Patrice Chéreau werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Patrice Chéreau werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 28. Juli 2014
Sonntag, 22. Juli 2012
Die Bartholomäusnacht
"Die Bartholomäusnacht" - "La Reine Margot" ist ein Film von Patrice Chéreau aus dem Jahr 1994 und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Alexandre Dumas. Das Drehbuch schrieb Chéreau zusammen mit Danièle Thompson.
In Frankreich toben die Religionskriege zwischen den Katholiken und den Protestanten. Um die brisante Situation abzumildern, wird im August 1572 die Katholikin Margot (Isabelle Adjani), die Schwester des Königs Charles IX (Jean-Hugues Anglade) gegen ihren Willen mit dem Protestanten Henri de Navarre (Daniel Auteuil) verheiratet.
Margot will von Henri nichts wissen, sie sucht sich selbst ihre Liebhaber aus, zu denen auch schon mal die eigenen Brüder zählen können. Entgegen ihrer Abmachung taucht Henri dann in der Hochzeitsnacht doch bei Margot auf und bittet sie um Unterstützung, da er sich am Pariser Hof nicht sicher fühlt und glaubt, man würde ihm nach dem Leben trachten. Tatsächlich gibt es einige finstere Pläne, ihn zu beseitigen.
Ein Mordanschlag auf den Hugenotten Gaspard de Coligny ist der Anfang der blutigen Schlachten, die kurz darauf folgen sollen. Katharina von Medici (Virna Lisi), die Mutter des Königs und heimliche Herrscherin am Hofe, ist die Urheberin dieser Pläne. Zunächst sollten nur die Anführer der Hugenotten getötet werden, aber letztendlich wurde daraus ein Massaker, bei dem Tausende von Menschen ums Leben kamen.
In der Zwischenzeit verliebt sich Margot in den jungen Adeligen La Môle (Vincent Perez), der ebenfalls zu den Protestanten gehört und dem sie das Leben rettet. Nun muss sie sich sowohl um La Môle, als auch um Henri sorgen, denn beide sind in Lebensgefahr. Zur selben Zeit herrscht auch ein Kampf um den Thron, denn der Herzog von Anjou (Pascal Greggory) will seinen schwächlichen Bruder Charles ablösen. Es gibt Intrigen wohin man auch schaut und niemand weiß, wem er noch trauen kann.
Katharina von Medici will Henri de Navarre mit Hilfe eines vergifteten Buches loswerden, doch der Plan misslingt, als ausgerechnet Charles das Buch in die Hände bekommt und nun langsam, aber grausam an der Arsenvergiftung zu Grunde geht. Henri konnte mit Hilfe von Charles in seine Heimat fliehen und bittet nun La Môle darum, auch Margot zu holen. Diesen Auftrag wird er aber nicht überleben, weil man ihn in Paris hinrichten will. Margot versucht noch vergeblich, ihn zu retten und fleht bei Charles um Gnade, aber es ist bereits zu spät und auch Charles ist inzwischen verstorben. Margot reist am Ende zu ihrem Mann nach Navarra.
Der Roman von Alexandre Dumas hält sich nicht genau an die Fakten, aber er zeigt doch die Umstände der damaligen Geschehnisse auf. Das ist kein leichter Stoff und Patrice Chéreau macht daraus ein bildgewaltiges Historiendrama, das vor Blut, Dreck und Gewalt nur so strotzt. Nichts für sensible Gemüter, das nur als Warnung. Andererseits zeigt er die zarte Liebesgeschichte zwischen Margot und La Môle in betörend schönen und gefühlvollen Bildern.
Sehenswert ist das allemal und gerade wegen der illustren Besetzung ein besonderes Vergnügen. Isabelle Adjani, Jean-Hugues Anglade, Virna Lisi, Daniel Auteuil, Pascal Greggory, Vincent Perez und auch Ulrich Wildgruber in einer kleinen Nebenrolle, allein dafür kann man sich durchaus mal mit diesem Thema auseinandersetzen. Von mir gibt es jedenfalls eine klare Empfehlung für diesen Film.
In Frankreich toben die Religionskriege zwischen den Katholiken und den Protestanten. Um die brisante Situation abzumildern, wird im August 1572 die Katholikin Margot (Isabelle Adjani), die Schwester des Königs Charles IX (Jean-Hugues Anglade) gegen ihren Willen mit dem Protestanten Henri de Navarre (Daniel Auteuil) verheiratet.
Margot will von Henri nichts wissen, sie sucht sich selbst ihre Liebhaber aus, zu denen auch schon mal die eigenen Brüder zählen können. Entgegen ihrer Abmachung taucht Henri dann in der Hochzeitsnacht doch bei Margot auf und bittet sie um Unterstützung, da er sich am Pariser Hof nicht sicher fühlt und glaubt, man würde ihm nach dem Leben trachten. Tatsächlich gibt es einige finstere Pläne, ihn zu beseitigen.
Ein Mordanschlag auf den Hugenotten Gaspard de Coligny ist der Anfang der blutigen Schlachten, die kurz darauf folgen sollen. Katharina von Medici (Virna Lisi), die Mutter des Königs und heimliche Herrscherin am Hofe, ist die Urheberin dieser Pläne. Zunächst sollten nur die Anführer der Hugenotten getötet werden, aber letztendlich wurde daraus ein Massaker, bei dem Tausende von Menschen ums Leben kamen.
In der Zwischenzeit verliebt sich Margot in den jungen Adeligen La Môle (Vincent Perez), der ebenfalls zu den Protestanten gehört und dem sie das Leben rettet. Nun muss sie sich sowohl um La Môle, als auch um Henri sorgen, denn beide sind in Lebensgefahr. Zur selben Zeit herrscht auch ein Kampf um den Thron, denn der Herzog von Anjou (Pascal Greggory) will seinen schwächlichen Bruder Charles ablösen. Es gibt Intrigen wohin man auch schaut und niemand weiß, wem er noch trauen kann.
Katharina von Medici will Henri de Navarre mit Hilfe eines vergifteten Buches loswerden, doch der Plan misslingt, als ausgerechnet Charles das Buch in die Hände bekommt und nun langsam, aber grausam an der Arsenvergiftung zu Grunde geht. Henri konnte mit Hilfe von Charles in seine Heimat fliehen und bittet nun La Môle darum, auch Margot zu holen. Diesen Auftrag wird er aber nicht überleben, weil man ihn in Paris hinrichten will. Margot versucht noch vergeblich, ihn zu retten und fleht bei Charles um Gnade, aber es ist bereits zu spät und auch Charles ist inzwischen verstorben. Margot reist am Ende zu ihrem Mann nach Navarra.
Der Roman von Alexandre Dumas hält sich nicht genau an die Fakten, aber er zeigt doch die Umstände der damaligen Geschehnisse auf. Das ist kein leichter Stoff und Patrice Chéreau macht daraus ein bildgewaltiges Historiendrama, das vor Blut, Dreck und Gewalt nur so strotzt. Nichts für sensible Gemüter, das nur als Warnung. Andererseits zeigt er die zarte Liebesgeschichte zwischen Margot und La Môle in betörend schönen und gefühlvollen Bildern.
Sehenswert ist das allemal und gerade wegen der illustren Besetzung ein besonderes Vergnügen. Isabelle Adjani, Jean-Hugues Anglade, Virna Lisi, Daniel Auteuil, Pascal Greggory, Vincent Perez und auch Ulrich Wildgruber in einer kleinen Nebenrolle, allein dafür kann man sich durchaus mal mit diesem Thema auseinandersetzen. Von mir gibt es jedenfalls eine klare Empfehlung für diesen Film.
Dienstag, 10. Juli 2012
L'homme blessé
"L'homme blessé" ist ein Film von Patrice Chéreau aus dem Jahr 1983. Das Drehbuch schrieb Chéreau zusammen mit Hervé Guibert. In Deutschland hat der Film den Titel "Der verführte Mann".
In einer Provinzstadt in Frankreich lebt der achtzehnjährige Henri (Jean-Hugues Anglade) zusammen mit seinen Eltern (Annick Alane und Armin Mueller-Stahl) und seiner Schwester (Sophie Edmond). Henri und seine Eltern bringen seine Schwester zum Bahnhof, doch der Zug hat Verspätung. Im allgemeinen Durcheinander der An- und Abreisenden geht der junge und erlebnishungrige Henri auf Entdeckungsreise.
Bald schon begegnet er einem älteren Herrn (Roland Bertin), der ihn mit Blicken verfolgt, dem er aber zunächst noch voller Scheu aus dem Weg geht. Doch Henris Neugier ist gepackt, er will etwas erleben, auch wenn er gleichzeitig große Angst hat. Auf der Bahnhofstoilette trifft er schließlich auf den Stricher Jean (Vittorio Mezzogiorno), der gerade einen seiner Kunden verprügelt und ausraubt. Jean bemerkt Henri und küsst ihn wild und leidenschaftlich, zwingt ihn aber auch dazu, den auf dem Boden liegenden Freier zu treten. Danach verschwindet er und um Henri ist es geschehen.
Jean geht ihm nicht mehr aus dem Kopf und Henri verbringt von da an immer mehr Zeit auf dem Bahnhofsgelände, um dem Objekt seiner Begierde nahe zu sein. Doch Jean entzieht sich ihm immer wieder, lässt sich auf nichts ein. Er spielt mit Henri, nimmt ihn mit zu seiner Freundin Elisabeth (Lisa Kreuzer), bei der er gelegentlich wohnt und verschwindet auch von dort wieder wortlos. Henri zieht Jeans Sachen an und verfolgt ihn weiter. Er trifft immer wieder auf den älteren Bosmans, der mehr über Jean zu wissen scheint, als er zugeben will.
Als Henri schließlich in einem billigen Club auf den durch Drogen betäubten Jean trifft, lässt er seiner lang aufgestauten Leidenschaft freien Lauf und tötet den vermeintlichen Geliebten in einem Akt der Verzweiflung. Niemand außer ihm soll Jean noch besitzen dürfen.
Das ist ein wohl weitgehend unbekannter Film von Patrice Chéreau, der hier auch leider nur in der französischen Fassung zu haben ist. Schade, denn der Film bietet so viel, er müsste und sollte eigentlich wesentlich bekannter sein. Da sind z. B. die wunderbaren Bilder von Kameramann Renato Berta, der die trostlosen Orte des Geschehens wirklich erschreckend gut einfängt und sie kalt und brutal erscheinen lässt. Besonders das Bahnhofsmilieu und die Stricherszene jagen einem Schauer über den Rücken.
Jean-Hugues Anglade, der zum Zeitpunkt der Dreharbeiten bereits 27 Jahre alt war, spielt hier sehr überzeugend den achtzehnjährigen Henri, der auf der Suche nach seiner eigenen Sexualität ist und von seiner Leidenschaft überwältigt wird. Ganz große Leistung eines wunderbaren Schauspielers. Vittorio Mezzogiorno ist als Jean sehr ambivalent, aber ebenso großartig. In den Nebenrollen überzeugen vor allen Dingen Roland Bertin als Voyeur und die wunderbare Lisa Kreuzer als Elisabeth.
Ganz große Empfehlung von mir für einen relativ unbekannten und auch unbequemen Film, der sich aber auf jeden Fall lohnt. Wer sich darauf einlassen kann, der wird mit einem sehr packenden Filmerlebnis belohnt werden, dem man sich einfach nicht entziehen kann. Und Patrice Chéreau macht sowieso keine schlechten Filme.
In einer Provinzstadt in Frankreich lebt der achtzehnjährige Henri (Jean-Hugues Anglade) zusammen mit seinen Eltern (Annick Alane und Armin Mueller-Stahl) und seiner Schwester (Sophie Edmond). Henri und seine Eltern bringen seine Schwester zum Bahnhof, doch der Zug hat Verspätung. Im allgemeinen Durcheinander der An- und Abreisenden geht der junge und erlebnishungrige Henri auf Entdeckungsreise.
Bald schon begegnet er einem älteren Herrn (Roland Bertin), der ihn mit Blicken verfolgt, dem er aber zunächst noch voller Scheu aus dem Weg geht. Doch Henris Neugier ist gepackt, er will etwas erleben, auch wenn er gleichzeitig große Angst hat. Auf der Bahnhofstoilette trifft er schließlich auf den Stricher Jean (Vittorio Mezzogiorno), der gerade einen seiner Kunden verprügelt und ausraubt. Jean bemerkt Henri und küsst ihn wild und leidenschaftlich, zwingt ihn aber auch dazu, den auf dem Boden liegenden Freier zu treten. Danach verschwindet er und um Henri ist es geschehen.
Jean geht ihm nicht mehr aus dem Kopf und Henri verbringt von da an immer mehr Zeit auf dem Bahnhofsgelände, um dem Objekt seiner Begierde nahe zu sein. Doch Jean entzieht sich ihm immer wieder, lässt sich auf nichts ein. Er spielt mit Henri, nimmt ihn mit zu seiner Freundin Elisabeth (Lisa Kreuzer), bei der er gelegentlich wohnt und verschwindet auch von dort wieder wortlos. Henri zieht Jeans Sachen an und verfolgt ihn weiter. Er trifft immer wieder auf den älteren Bosmans, der mehr über Jean zu wissen scheint, als er zugeben will.
Als Henri schließlich in einem billigen Club auf den durch Drogen betäubten Jean trifft, lässt er seiner lang aufgestauten Leidenschaft freien Lauf und tötet den vermeintlichen Geliebten in einem Akt der Verzweiflung. Niemand außer ihm soll Jean noch besitzen dürfen.
Das ist ein wohl weitgehend unbekannter Film von Patrice Chéreau, der hier auch leider nur in der französischen Fassung zu haben ist. Schade, denn der Film bietet so viel, er müsste und sollte eigentlich wesentlich bekannter sein. Da sind z. B. die wunderbaren Bilder von Kameramann Renato Berta, der die trostlosen Orte des Geschehens wirklich erschreckend gut einfängt und sie kalt und brutal erscheinen lässt. Besonders das Bahnhofsmilieu und die Stricherszene jagen einem Schauer über den Rücken.
Jean-Hugues Anglade, der zum Zeitpunkt der Dreharbeiten bereits 27 Jahre alt war, spielt hier sehr überzeugend den achtzehnjährigen Henri, der auf der Suche nach seiner eigenen Sexualität ist und von seiner Leidenschaft überwältigt wird. Ganz große Leistung eines wunderbaren Schauspielers. Vittorio Mezzogiorno ist als Jean sehr ambivalent, aber ebenso großartig. In den Nebenrollen überzeugen vor allen Dingen Roland Bertin als Voyeur und die wunderbare Lisa Kreuzer als Elisabeth.
Ganz große Empfehlung von mir für einen relativ unbekannten und auch unbequemen Film, der sich aber auf jeden Fall lohnt. Wer sich darauf einlassen kann, der wird mit einem sehr packenden Filmerlebnis belohnt werden, dem man sich einfach nicht entziehen kann. Und Patrice Chéreau macht sowieso keine schlechten Filme.
Abonnieren
Posts (Atom)





